Lasst uns froh und munter sein - oder: Wie du die Weihnachtszeit wirklich besinnlich erleben kannst

...und was das alles mit Konfetti zu tun hat.


„Lasst uns froh und munter sein, und uns recht von Herzen freun“ - so lauten die ersten Zeilen eines bekannten Weihnachtsliedes, das zu Ehren von Nikolaus von Myra geschrieben wurde. Doch wie klappt das eigentlich, dieses froh und munter sein?



Gerade im Advent und in der (Vor-) Weihnachtszeit kommen viele Dinge auf einmal in unser Leben, so dass die oftmals als besinnlich betitelte Zeit doch leider zum Stressfaktor wird. Doch was ist es, was dich ganz persönlich stresst? Und wie kannst du vielleicht anders damit umgehen, als dich stressen zu lassen?

Da gibt es oft einerseits Menschen, die in den Wochen und Tagen vor Weihnachten noch viel erledigen wollen, die auch im Job zum Jahresabschluss einen großen Druck verspüren und für die sowohl die Organisation von Geschenken als auch die vielen Treffen mit Freunden und Verwandten, volle Innenstädte etc. zu purem Stress führen.

Andere wiederum können sich an den schön beleuchteten Häusern und Straßen erfreuen, genießen die knackig kalte Luft im Winter bei einem wärmenden Glühwein oder Lumumba auf dem Weihnachtsmarkt, haben viel Freude daran mit den Geschenken zum Weihnachtsfest anderen eine Freude zu machen und sind schon voller Vorfreude, an Weihnachten wieder die ganze Familie zu sehen.


Wie ist das bei dir? Wie gehst du mit der Weihnachtszeit um?

Egal zu welcher Gruppe du gehörst, oder wie du persönlich mit der Weihnachtszeit umgehst, rufe dir jetzt gerne erstmal in Erinnerung, dass Weihnachten eine besondere Zeit ist: Es ist nichts, das jeden Monat da ist. Es ist einmal im Jahr. Es ist Winter, und damit dunkler. Viele Menschen haben im Winter eine andere Stimmung - nicht pauschal besser oder schlechter, einfach anders. Unser Körper bekommt weniger Sonnenlicht, andere Gemüse- und Obstsorten und damit auch andere Vitalstoffe. Das Jahr neigt sich dem Ende zu - für manche dann doch immer wieder sehr plötzlich. All das und bestimmt noch viele individuelle Dinge bei dir haben einen Einfluss auf dein Wohlbefinden, ohne dass du es aktiv bemerkst.


Welche Routinen, Hobbies, Gewohnheiten und Erkenntnisse haben dich das ganze Jahr über begleitet?

Und gerade weil so viele Veränderungen geschehen, dürfen wir uns ganz besonders in der Weihnachtszeit in Erinnerung rufen und in Erinnerung behalten, was uns das ganze Jahr über gut getan hat. Vielleicht hast du neue Routinen, Gewohnheiten und Erkenntnisse über dein Wohlbefinden entwickelt? Hast du ein Hobby, dem du regelmäßig nachgehst? Hast du ein Jahresziel, das du weiterverfolgen möchtest? Hast du dir regelmäßig eine Auszeit genommen und etwas nur für dich getan? Hast du bestimme Ess-Gewohnheiten für dich entdeckt, wie beispielsweise eine bestimmte Menge frisches Gemüse pro Tag zu dir zu nehmen?

Das alles sind nur ein paar Beispiele, was es bei dir sein kann. Gehe jetzt gerne mal einen Moment in dich und denke darüber noch, notiere es dir auch gerne: Was hast du in letzter Zeit oder das ganze Jahr über für dich und in deinem Sinne praktiziert?


Wenn du solche Gewohnheiten und Bedürfnisse bei dir erkannt hast, vergesse diese nicht - „nur“ weil Weihnachten ist

Und jetzt kommt der Part, wo du selbst in Aktion treten kannst, und wo du selbst auch die Verantwortung für dich übernimmst: Denn „nur“ weil eine besondere Zeit des Jahres angebrochen ist, brauchst du nicht alle Gewohnheiten über Bord zu werfen. Du darfst dein Leben weiterleben und du darfst auch deine eigenen Prioritäten setzten. Es ist ja schließlich dein Leben - deines ganz allein. Und mit diesem Gedanken, dass du dein Leben selbst lenken darfst, darfst du dir auch selbst Priorität und einen Wert geben. Du darfst dich selbst wertschätzen, in dem du die Routinen, Gewohnheiten, Erkenntnisse, Hobbies, Lebensmittel (…) in deinen Alltag integrierst - und damit dein Wohlbefinden steigerst. Wenn du dich dann besser fühlst, dann ist das genau so gut. Warum? Nur wenn wir uns selbst etwas gutes tun, uns selbst gut fühlen, können wir auch anderen etwas gutes tun und andere lieben.


Nicht die Liebe zum anderen steht am Anfang jeder „klücklichen“ Beziehung, sondern die Liebe zu Dir selbst.


Sende gerade jetzt in dieser Zeit mehr Liebe und Freude - puste es einfach wie Konfetti heraus in die Welt, und du wirst es mehrfach zurückbekommen

In dieser besonderen Zeit kurz vor Weihnachten möchte ich gerne mit dir gemeinsam noch einen Schritt weiter gehen und diese Liebe und Wertschätzung für dich selbst auch hinaus in die Welt deines Alltags senden. Stelle dir dafür gerne vor, dass du positive Gefühle, Liebe, Verständnis und Freude wie Konfetti hinaus in die Welt pustest. Was für ein Spaß, was für ein schöner Gedanke!

Unabhängig ob beruflich oder in deinem privaten Umfeld: Sei dieses Jahr in der Advents- und Weihnachtszeit du die Person

  • die Menschen öfter mal anlächelt - einfach so.

  • die Verständnis zeigt - vielleicht auch für eine Entscheidung, die du selbst anders getroffen hättest.

  • Sei du es, die/der Wärme hinaus in die Welt bringt, durch eine freundliche Geste.

Und bei all den Dingen ist es ganz egal, ob du diese Person, der du die Geste zukommen lässt, kennst oder nicht.


Wie du das in dem Jahresendspurt und den vielen Dingen, die du noch tun möchtest umsetzten sollst? Hier habe ich ein paar Inspirationen für dich:

  • Gehe einfach bei deinem nächsten Spaziergang mit einem breiten Lächeln durch den Park - und lasse so deine Zähne zum Trocknen raushängen. Dort wo man deine Zähne nicht sieht, beispielsweise beim Einkaufen, denke daran auch deinen Augen zu sagen, dass du lächelst. Lasse deine Augen funkeln und strahlen!

  • Wenn du an der Kasse im Supermarkt stehst, und vor dir jemand Lebensmittel kauft, die du ganz anders ausgewählt hättest, oder sich jemand heimlich nach vorne drängelt, sende dieser Person Liebe und Verständnis. Denke daran, auch diese Person hat ihre Beweggründe.

  • Eine freundliche Geste darf auch gerne über den Klassiker des Türeaufhaltens oder Bitte- und Dankesagens hinaus gehen. Wir wäre es, wenn du deinem Partner, deiner Partnerin oder einem anderen lieben Menschen bei eurer nächsten Begegnung sagst, was du an ihr ganz besonders magst? Oder wenn du draußen auf der Straße ein Stück Papiermüll aufhebst, das neben dem öffentlichen Mülleimer liegt? Nachts Fahrradlampen ausknipsen, dort wo es jemand vergessen hat, ist ebenfalls eine liebevolle Geste.


Wenn wir alle in diesen Tagen mehr Liebe in die Welt senden, liebevoller mit uns selbst und liebevoller mit unseren Mitmenschen sind, können wir eine ganz wundervolle, besinnliche Zeit haben.



Und solch eine wundervolle, besinnliche Advents- und Weihnachtszeit wünsche ich dir von Herzen!

Deine klückliche Nancy


Konfetti

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